Weekly Review Season 4 Week 6

Guten Tag Simracing Freunde,

Hier unser Rückblick der letzten Woche. Viel Spaß


Donnerstag – GSR Masters Sprint Series – Ali/Nils

Im Oulton Park ging es in den sechsten Lauf der Saison. Im Qualifying hatte Ali etwas Pech und konnte seine Runde nicht sauber zu Ende fahren und so ging es von P34 ins Rennen. Beim Start verhielt sich Ali zurückhalten was auf dieser engen Strecke aber auch die richtige voran gehen weise ist. Durch die ruhige und konstante Fahrweise konnte er sich so einige Plätze erfahren. Kurz vor dem Fahrerwechsel schlug das NJB Pech wieder zu. Ali musste einen vor sich drehenden Auto ausweichen und durchs Kiesbett gehen. Das hat einiges an Zeit gekostet. Nils übernahm dann den Zetti auf P27. Nils konnte der Taktik geschuldet direkt alles aus den neuen Reifen herausholen. Er kämpfte sich Platz für Platz nach vorne und am Ende konnte man noch Gesamtplatz 23 mit nach Hause nehmen. Beide sind mit ihrer Leistung sehr zufrieden, aber mit dem Ergebnis nicht. Da wäre mehr drin gewesen.

Freitag – Densu Super Sprint Cup – Jens

Jens konnte sich mit seinen konstanten Leistungen in eine wunderbare Position bringen was das Gesamtklassement betrifft. Mit einem Punktepolster von über 70 Punkten auf Platz 3 konnte Jens das Rennen in Monza ganz entspannt angehen. Am Ende des Rennens gab es noch einen schönen Dreikampf zwischen den ersten drei des Gesamtklassement und Jens konnte das Auto ganz sicher nach Hause bringen. Somit darf sich Jens Vizemeister der ersten Saison des Densu Super Sprint Cup nennen. Herzlichen Glückwunsch.


Samstag – iLMS Endurance Series – Jens/Alex (LMP2), Stefan/Daniel (GTE)

Leider konnte Jens den Schwung des tollen Densu SSC Ergebnis nicht mitnehmen. Schon in der ersten Runde ereilte ihm ein Fehler in Kurve 4. Jens stand quer zur Fahrbahn und sah nur das GTE Feld auf sich zukommen. Nach einem harten Treffer ging es dann in die Box. Als die Reperaturarbeiten abgeschlossen waren versuchte man nochmal anzugreifen, aber es sollte nicht der Tag der beiden sein und so stellte man den Dallara vorzeitig ab.

Bei Stefan und Daniel gab es in Sachen Setup ein problem. Das Setup womit beide trainiert haben und was für sie am besten funktionierte wurde nicht geladen, so musste man mit Baseline an den Start gehen. So wurde aus der Vorfreude schnell frust, weil man die Zeiten der Konkurrenz überhaupt nicht mitgehen konnte. Hier entschloss man sich dann auch abzustellen.

Sonntag – IVRA GT Series – Sven/Nils

Der zweite Lauf der IVRA GT Series auf dem Donington Park war dann an Ereignissen nicht mehr zu toppen. Nils konnte sich für das erste Rennen an dem Abend auf Platz 10 qualifizieren, nur um das Auto dann früh zu verlieren. Von P30 konnte er das Rennen wieder aufnehmen und legte eine gute Aufholjagd hin. Beim Kampf um P20 musste Nils stark abbremsen, um eine Kollision zu vermeiden, woraufhin sich unser Audi drehte. Wieder kämpfte sich Nils nach vorne, auf P22 liegend gab es dann aber einen Disconnect und man war bedient. Sven konnte dann irgendwann das Auto übernehmen und es noch auf Platz 26 fahren. Da es in Rennen 2 ein Reverse Grid gibt (die Startaufstellung ist das Ergebnis von Rennen 1 in umgekehrter Reihenfolge) sollten wir von Platz 4 ins Rennen gehen. Sven holte sich jedoch einen Off Track ab und so wurde unsere Target-Zeit nicht gewertet und es ging von Platz 34 ins Rennen. Sven legte los wie die Feuerwehr und konnte sich mit einer fantastischen Leistung bis auf P12 verbessern. Nils übernahm dann das Auto zur Halbzeit und konnte ohne Probleme diese Platzierung nach Hause bringen.


Montag – DGTM – Sven, Nils/Yannick

In Motegi fand man sich zum nächsten Lauf der DGTM ein. Im Audi mit der 733 fuhr Sven dieses Mal alleine und nahm so einen Joker in Anspruch. Sven konnte eine solide Leistung abrufen und Konstante Zeiten fahren. Zum Ende des Rennens brachen seine Reifen aber komplett ein und nur mit Mühe konnte er den Wagen durch die Kurven steuern. Beim Audi mit der 734 saß Nils für den ersten Stint am Steuern. Nils brauchte einen Moment um ins Rennen zu kommen. Als er seine Pace gefunden hat, konnte er seinen Stint sehr solide zu Ende fahren. Yannick übernahm dann das Auto und auch er machte keinen einzigen Fehler. Am Ende hieß es für die 733 P13 und für die 734 P11. Zwei starke Ergebnisse, die uns jetzt schon für den nächsten Lauf der DGTM motivieren.

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